moneycab: Warum zentrale IAM-Teams an Grenzen stossen
Identity and Access Management wurde lange so organisiert, als ginge es im Kern um eine überschaubare Zahl interner Mitarbeitender: Eintritt, Rollenwechsel, Austritt, dazu einige Standardanwendungen und klar definierte Freigabewege. Dieses Modell trägt in vielen Organisationen nicht mehr. Identitäten umfassen heute nicht nur Beschäftigte, sondern auch Kunden, Partner, externe Dienstleister, temporäre Projektrollen, technische Konten, APIs, Workloads und zunehmend auch AI Agents mit eigenständigen Zugriffsrechten. Damit steigt nicht nur die Anzahl der Identitäten, sondern auch die Vielfalt der Verantwortlichkeiten, Lebenszyklen und Risiken.